31
Okt 14

NaNoWriMo 2014: Wollte nur mal kurz sagen

Aller guten Dinge sind drei. Heißt es doch. Nach dem NaNoWriMo (National Novel Writing Month) 2012 uns 2013 versuche ich es also noch mal. Heute fasse ich mich mal kurz, ich habe ja jetzt nicht mehr viel Zeit. Aber ich habe immerhin:

1. Zwei Ideen und weniger als zwei Stunden vorher immer noch keinen Plan, welche ich nun letztendlich umsetzen soll. Ich schwanke noch zwischen einem klassichen Krimi oder der Weiterführung der Geschichte vom letzten Jahr. Das Genre war da Urban Fantasy.

2. Immer noch Evernote - für mich einfach die eierlegende Wollmilchsau schlechthin. Hätte mir aber trotzdem gerne endlich vorher Scrivener mal genauer angeschaut und vor allem Ulyssess III (lief mir letztens über den Weg) interessiert mich un-heim-lich. Aber dazu war dann – wie immer – keine Zeit mehr.

3. Bin ich kein Stück bereit, aber immerhin ist das Word-Count-Dings hier eingebaut. Irgendwas Sinnvolles muss man ja auch mal machen.

Und eigentlich wollte ich an dieser Stelle aufhören, dann las ich das:

Mehr muss ich dazu wohl nicht mehr sagen. Kann also losgehen. Bin dann mal eben Kaffee kochen.


25
Mai 14

Eine Facebook Page für mein Blog. Äh. WARUM?

Zuerst die Beichte: Ich bin Facebookfaul. Also, mit meinem privaten Facebook-Profil. Da bin ich wirklich, wirklich, wirklich Facebookfaul. Es ist ja nicht so, dass ich das nicht schon beruflich mache. Da bin ich natürlich nicht Facebookfaul So. Und jetzt richte ich mir doch glatt mal eben eine Facebook Page für mein Blog ein. Für ein Blog! Äh. Das habe ich bisher immer für unnötig gehalten. Noch ein weiterer Kanal, der bespielt werden will. Noch mehr Arbeit. Also, warum mache ich das jetzt bloß?

Folgendes: Auf meinem privaten Profil teile ich alles ausschließlich mit Freunden. So habe ich es eingestellt. Es gibt keine öffentlichen Beiträge bei mir. Auch die Abonennten-Funktion habe ich irgendwann vor langer Zeit schon abgestellt. Fragt mich jetzt nicht warum – ich habe mir tatsächlich damals etwas dabei gedacht, da bin ich mir ziemlich sicher – aber ich weiß es nicht mehr. Wisst Ihr es vielleicht? Abonnieren kann man mich also jedenfalls auch nicht, deshalb wären sogar öffentliche Beiträge bei mir völlig sinnfrei.

Jedenfalls: Auf meinem privaten Profil sehen ja tatsächlich nur die Menschen meine Beiträge, mit denen ich befreundet bin. Ach was. Und auf meiner geschäftlichen Seite möchte ich die Inhalte nicht mit meinem Blog vermischen, das ja in eine ganz andere Richtung geht. Und fast hätte ich jetzt einen ellenlangen Text über dieses Social-Media-Gedöns geschrieben, über dieses Warum-Wieso-Weshalb, aber den Rest versuche ich jetzt einfach kurz und schmerzlos zu machen:

  • Ich möchte hier in diesem Blog zukünftig viel mehr schreiben. Viel mehr aktiv sein. Einfach viel mehr machen. Und deshalb muss ich auch woanders mehr machen.
  • Ich möchte mich noch besser vernetzen. Mit meinen Lesern. Aber auch mit anderen Bloggern. Und das geht mit so einer Facebook-Seite wunderbar.
  • Google+ liegt mir übrigens gar nicht. Was wohl auch erklärt, dass bei insgesamt über 2000 Followern (mit zwei Profilen) – und somit die meisten Follower in meinem Social-Media-Dings (kannstedirnichtausdenken) – die Reichweite einfach nur für die Tonne ist. Also, für mich jetzt.
  • Twitter reicht mir mit 140 Zeichen nicht immer. Ein getwitterter Link zum Blogbeitrag verliert sich schnell in der Timeline. Und ich bin auch nicht der Typ, der einen Link zum soundsovielten Mal wiederholt. Auch für Diskussionen und Kommentare reicht die begrenzte Zeichenzahl nicht immer aus.
  • Natürlich möchte ich mehr Leser erreichen. Mehr Reichweite. Mehr Interaktivität. Klar, davon lebt ein Blog.
  • Privat und geschäftlich kann ich so besser trennen. Nein, privat ist der falsche Ausdruck. Persönlich trifft es besser. Und persönlich reizt mich auch gerade eine neue Richtung des Schreibens.
  • Mein Blog ist meine Spielwiese, auf der ich mich ausprobieren kann. Die Facebook Page ist der Anbau – da möchte ich weiter ausprobieren und mal gucken, wie das für ein persönliches Blog funktioniert.

Gefreut habe ich mich übrigens über den Kommentar von der Twitterin @Muc_Bienchen. Kurz nachdem meine Seite online war schrieb sie:

Ich freu mich, künftig mehr als 140 Zeichen von Dir zu lesen.

Aha! Ebendrum. :-)

So. Zeit für Werbung. Zum, Liken oder wie auch immer man das nennt, bitte hier entlang: https://www.facebook.com/verschreibbar

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28
Apr 14

Mein Osnabrück von A bis Z

Birgit Ebbert hat zur Blogparade ”Meine Stadt von A bis Z” aufgerufen, in der es darum geht, die eigene Heimatstadt mit Stichworten von A bis Z vorzustellen. Ich finde die Idee klasse und zusätzlich ist es auch eine gute kleine Fingerübung, endlich mal wieder ein bisschen Leben hier reinzubringen. Es hat mir viel Spaß gemacht, sich in dieser Form mal mit meiner eigenen Stadt zu beschäftigen. Eine reine Stichwortliste erschien mir für mein geliebtes Osnabrück dann allerdings doch ein bisschen zu wenig. Deshalb freue ich mich sehr, dass Andreas Ströker für diesen Beitrag einige seiner schönen Osnabrücker Impressionen zur Verfügung gestellt hat. Es fiel mir auch wirklich nicht leicht, mich nur auf wenige Fotos für diesen Beitrag zu beschränken – die Auswahl war schon toll. Doch wer gerne mehr von Osnabrück oder andere Fotos, Zeichnungen und Malereien sehen möchte, findet diese auf seiner Instagram-Seite und auf astelier.de.

A wie Altstadt
B wie Botanischer Garten
C wie Café am Markt
D wie Dom St. Peter

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Dom St. Peter, Osnabrück.
Foto: Andreas Ströker

 

wie European Media Art Festival und Erich Maria Remarque
F wie Friedensstadt und Felix-Nussbaum-Haus
G wie Grüner Jäger und Grüne Gans
H wie Hyde Park und Hafen

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Hafen Osnabrück.
Foto: Andreas Ströker

 

wie innovate! Barcamp & Convention 
J wie Justus Möser
K wie Karl der Große
L wie Ledenhof und Leysieffer

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Ledenhof Osnabrück.
Foto: Andreas Ströker

 

M wie Maiwoche
N wie Nachtflohmarkt
O wie Ossensamstag
P wie Piesberg

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Hasestollen am Piesberg.
Foto: Andreas Ströker

 

Q wie Quartier mitteWest
wie Rathaus des Westfälischen Friedens
S wie Steckenpferdreiten und Springbrötchen
T wie Terre des hommes und Theater Osnabrück
U wie Unabhängiges FilmFest Osnabrück
V wie Varusschlacht und VFL Osnabrück

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VFL Osnabrück.
Foto: Andreas Ströker

 

W wie Weihnachtsmarkt
X wie X-Force Sports Club
Y wie YEAH! Young EARopean Award
Z wie Zoo Osnabrück und Zechenbahnhof

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Zechenbahnhof am Piesberg.
Foto: Andreas Ströker

 

Alle Beiträge der Blogparade werden von Birgit zu einem E-Book-Reiseführer zusammengefasst. Mögliche Verkaufserlöse werden an eine gemeinnützige Organisation gespendet, die mit A bis Z zu tun hat.


16
Dez 13

20 facts about me

Ich muss nicht jeden Quatsch mitmachen. Aber manchmal schon. Habe mich spontan von Sabine anstecken lassen und hatte jetzt einfach Lust dazu. Ein paar 20 Fakten über mich.

  1. Ich besitze noch komplett alle Bücher aus meiner Kindheit. Fünf Kartons oder so. Klar, Hanni und Nanni, Nesthäkchen, Pucki und alle möglichen anderen Kinderklassiker. Und wer wollte wohl nicht wie Hanni und Nanni ins Internat? Ich weiß nicht, was ich mit den Büchern machen soll. Früher dachte ich, meine Tochter könnte sie mal lesen. Aber das macht sie nicht.
  2. Ich war mal Schnellleserin. Wenn ich als Grundschulkind von der Schule nach Hause kam, habe ich gelesen. Meine Oma sagte manchmal in einem leicht vorwurfsvollen Ton: “Du kommst nach Hause und liest sofort!” Heute würden sich das bestimmt so manche Eltern wünschen. Früher konnte ich ein Buch in einer Nacht durchlesen. Heute schlafe ich manchmal nach einer Seite ein.
  3. Meine erste selbstgekaufte Maxi-Single war Stay von Bonnie Bianco und Pierre Cosso. Jetzt ist es raus. Und wenn Cinderella ’87 kommt, schaue ich mir das immer noch total gerne an ;-)
  4. Aber hauptsächlich schlägt mein Musikherz für alles was rockt. Und für Depeche Mode natürlich.
  5. Mit 15 1/2 habe ich im Rahmen eines Jugendurlaubs zwei Wochen lang in Griechenland gezeltet. Danach wollte ich nie wieder zelten. Dafür mochte ich plötzlich Bier. Obwohl das erste Bier ein halber Liter Heineken mit viel zu viel Kohlensäure war und ich in einer Tour börpsen musste.
  6. Mein erster Computer war ein C64er. Mit Floppy und grün-schwarzem Monitor. Und Schwabbeldisketten, die man beidseitig beschreiben konnte, wenn man sie lochte. Ich konnte stundenlang Winter Games spielen und hatte hinterher einen Aua-Arm vom Biathlon.
  7. Ich bin ein Monk. Schiefhängende Bilder machen mich nervös und ich muss jede verrutschte Tischdecke gerade rücken.
  8. Ich bügel gerne. Als die Kinder noch Babys waren, habe ich jeden Body und jedes Spucktuch gebügelt.
  9. Weihnachten ohne Sissi geht nicht. Weil es aber jedes Jahr zu unmöglichen Sendezeiten ausgestrahlt wird, habe ich mir irgendwann mal die Goldedition zugelegt. Was sein muss, muss sein.
  10. Ich kann mit der linken Hand keine Erdnüsse essen. Die fallen alle runter, bevor sie in meinem Mund landen. Aber ich kann locker in 15 Minuten eine ganze Dose vernichten.
  11. Ich habe bis heute keine einzige Plombe.
  12. Ich bin bin 1,65 m groß, aber in meinem Personalausweis steht 1,67 m. Ich habe keine Ahnung, warum das so ist.
  13. Meine Stärke ist meine Dickköpfigkeit. Meine Schwäche ist meine Dickköpfigkeit.
  14. Ich mag keine Unpünktlichkeit, finde warten doof und bin manchmal zu ungeduldig.
  15. Ich bin Lärmempfindlich. Fernseher als Geräuschkulisse finde ich schrecklich und in Cafés mit lauter Musik und einem hohen Lärmpegel fühle ich mich unwohl. Manchmal bin ich froh, wenn es einfach nur still um mich herum ist.
  16. Ich bin eine mäkelige und einseitige Esserin. Wenn ich Pizza bestelle, ist es immer und immer Salami. Vorteil: kürzt den Entscheidungsprozess enorm ab.
  17. Wenn ich mir Klamotten kaufe bin ich dafür sehr entscheidungsfreudig. Gesehen, gefällt, gekauft.
  18. Ich habe Platzangst. 28 Jahre habe ich jeden Fahrstuhl gemieden. Als das Tochterkind da war, blieb mir mit Kinderwagen nichts anderes übrig. Mittlerweile sind die Kinder zum Glück aus dem Alter raus, in dem sie im Fahrstuhl anfangen zu hüpfen, um mir eine Freude zu machen.
  19. Bevor ich ins Bett gehe, prüfe ich ich mindestens dreimal, ob die Tür auch wirklich zu ist. Das Auto schließe ich auch mindestens dreimal hintereinander ab, bis ich zu weit weg bin, um es noch mal zu versuchen. Vermutlich habe ich wohl einen Ist-die-Tür-auch-wirklich-zu-Kontrollzwang.
  20. Ich bin Perfektionistin. Aber zum Glück habe ich mir in gewissen Bereichen den Perfektionismus abgewöhnt, als das erste Kind kam. War ganz einfach: Entweder putze ich jedem Kekskrümel hinterher, oder ich verbringe die Zeit lieber mit meinem Kind.

13
Dez 13

This is how I work

Sabine warf mir vor ein paar Tagen dieses Blogstöckchen an den Kopf. Tat ein bisschen weh, denn als ich wieder zu mir kam wusste ich: Hey, das heißt ja schon wieder Arbeit! Aber so ein bisschen Druck muss manchmal auch sein. Was ich eigentlich sagen wollte: Wird ja auch mal wieder Zeit für einen neuen Blogbeitrag. Ach so. Angefangen hat übrigens alles bei Isabella Donnerhall. Und jetzt werde ich mal versuchen, ein paar Fragen zu meinem Blogverhalten und beantworten.

Bloggerinnen-Typ

Ich schreibe einfach nur irgendwas ins Internet. Was und wann ich will. Ich habe hier keine Regelmäßigkeit und außer den Themen Lesen und Schreiben auch keinen richtigen roten Faden. Beruflich bin ich auch Ghostbloggerin für Unternehmensblogs, aber das ist eine andere Baustelle.

Gerätschaften digital

iMac, iPhone, iPad (wobei das iPad im Zusammenhang mit dem Bloggen eher selten zum Einsatz kommt). Canon EOS 400D – wenn ich sie auch mal wieder benutzen würde. Die meisten Fotos entstehen mittlerweile nur noch mit dem iPhone. Hat wohl irgendwas mit Bequemlichkeit und Vergesslichkeit zu tun. Ärgert mich ab und zu.

Gerätschaften analog

Ich habe eine große Schwäche für Notizbücher, schon immer. In allen möglichen Größen, Farben und Formen. Stifte und Notizbücher. Und ganz besonders liebe ich Moleskine-Notizbücher. Und Kalender. Jedes Jahr habe ich den gleichen Wochen-Notizkalender: Auf der linken Seite sind jeweils die Wochentage einer Woche untereinander, auf der rechten Seite genug Platz für Notizen. Für 2014 habe ich mich auf den ersten Blick in den Peanuts-Kalender verliebt. Frisch eingetroffen, noch nicht mal ausgepackt. (Okay, mittlerweile schon.)

Arbeitsweise

Wenn ich spontan eine Blogidee habe, ist mein erster Schritt WordPress zu öffnen und meine Gedanken unsortiert runterzuschreiben. Genau so, wie es mir in dem Moment durch den Kopf geht. Früher habe ich die Blogbeiträge in Word vorgeschrieben. Das mache ich nicht mehr, weil es einfach mehr Aufwand bedeutet und überflüssig ist. In der Regel tippe ich jeden Artikel direkt in WordPress und bearbeite ihn dort so lange, bis er fertig für den Publizieren-Knopf ist. Mein kleiner Schwachpunkt ist allerdings, dass ich manche Texte zwar fast in einen Rutsch so runterschreiben kann – aber manchmal auch nur bis zu einem gewissen Punkt. Dann hakt es, warum auch immer. Ich komme da bestimmt noch mal hinter. In dem Fall dümpelt ein Artikel jedenfalls manchmal ewig in den Entwürfen vor sich hin bis ich mich noch mal aufraffe, ihn fertig zu schreiben. Und dann passiert es mir, dass ich die älteren Entwürfe einfach ignoriere und einen ganz neuen Beitrag anfange. So wie jetzt. Vor diesem hier liegen noch drei unfertige, aber irgendwie auch fast fertige Artikel. Aber das ist schon wieder eine andere Baustelle. Oder auch nicht.

Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?

  • Bloggen: WordPress, Self-Hosting.
  • Recherche: Hauptsächlich den Browser. Als RSS-Reader Feedly. Wenn mich ein Thema ganz besonders interessiert, richte ich auch einen Google Alert ein. Ansonsten springen mich Ideen und Gedanken überall an.
  • Bookmarks: Lege ich fast nur noch in Evernote ab. Einen Bookmark im Browser zu setzen habe ich mir zu dem Zeitpunkt abgewöhnt, als ich selbst nicht mehr durch meinen eigenen Bookmark-Wust durchstieg. Meine Macke war es nämlich, jeden noch so interessanten Popel-Link für irgendwann mal abzuspeichern. Dafür habe ich heute die gleiche schlechte Angewohnheit – wie auch Sabine – immer und ständig Tabs geöffnet zu lassen. So lange bis ich mit dem Projekt fertig bin. Immerhin habe ich nicht mehr dupsigtausend Fenster geöffnet. In diesem Sinne also: Ein Hoch auf die Tabs!

Wo sammelst du deine Blogideen?

Meistens direkt in WordPress, manchmal auch Evernote. Wenn ich eine Idee habe, muss ich sie mir ziemlich schnell notieren. Sonst ist der Gedanke – schwups – wieder weg. Dafür benutze ich mittlerweile auch gerne mal die WordPress-App fürs iPhone. Ich bin darauf gekommen, weil ich schon öfter eine Idee hatte, wenn ich schon im Bett lag. Und dann ist da immer diese Frage: Noch mal aufstehen und ins Büro gehen? Nö. Mit iPhone im Bett ist es dann doch irgendwie gemütlicher.

Evernote nutze ich hauptsächlich, wenn es sich um Artikel (z.B. für Kunden) handelt, für die eine umfangreichere Recherche nötig ist. Für meine eigenen Beiträge fällt so gut wie keine Recherche an, die schreibe ich einfach so runter.

Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet

Ich schwanke gerade zwischen “Ich verstehe die Frage nicht.” und “Ha. Haha. Hahaha.”

Benutzt du eine To-Do List-App? Welche?

Ich habe es mal mit Wunderlist und Remember The Milk probiert. Und diverse andere auch noch, dessen Namen mir nicht mehr einfallen. Hängen geblieben bin ich auch hier bei Evernote, in das ich ganz schlicht und einfach nur eine To-Do-Liste anlege, wie ich es auch auf Papier mache. Zusätzlich kommt alles in meinen Moleskine-Kalender. Termine auch in den Familienplaner in der Küche. Das Problem: Irgendwie läuft das alles nicht immer so ganz synchron.

Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät ohne das du nicht leben kannst?

Meine Horrorvorstellung ist es ja, keine Waschmaschine zu haben. Ansonsten möchte ich auf mein iPhone mittlerweile eher ungerne verzichten. Heißt aber nicht, dass ich nicht ohne leben könnte.

Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

Keine Ahnung. Vielleicht wissen das andere. Aber ich kann mit den Ohren wackeln. Und unheimlich schnell mit den Wimpern klimpern. Und Geschenke hübsch einpacken. ICH. LIEBE. ES. GESCHENKE. EINZUPACKEN. Ich kann das stundenlang machen. Mit Wein, Musik, Kerzen – also so zur Weihnachtszeit. Schleifen binden, verzieren, alles. Aber ob ich das besser kann?

Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?

Nichts. Wenn ich konzentriert schreibe, einfach nur Stille. Musik mache ich eher vorher oder danach an. Oder beim Recherchieren. Oder wenn ich wieder mal ein bisschen am Blog schraube. Was ich dann höre, hängt ganz einfach von meiner Stimmung ab.

Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?

Eule.

Eher introvertiert oder extrovertiert?

Introvertiert. Wobei ich denke, dass eine gewisse Form von Extrovertiertheit beim Bloggen einfach dazu gehört. Ich weiß es auch nicht. Es ist kompliziert.

Wer sollte diese Fragen auch beantworten?

Ich glaube, Frau Wundertoll und die Alltagsheldin haben noch nicht. Ansonsten gerne alle, die Lust dazu haben.

Der beste Rat den du je bekommen hast?

Denk auch an dich.

Noch irgendwas wichtiges?

Ich bin dafür, einfach mal öfter einfach so ans Meer zu fahren.