Endlich ist es soweit, die Internetseite der Protextbewegung ist ab heute online. Schon seit Ende 2007 hat ein engagiertes Team hart dafür gearbeitet, um eine Kampagne auf die Beine zu stellen, die sich für professionelle Texte einsetzt. Das Ergebnis kann sich absolut sehen lassen:
Und was ist die Protextbewegung? Wer steckt dahinter?
Hinter der Protextbewegung stehen Profis aus dem Textbereich: aus Werbung und PR, Korrektorat und Lektorat, Journalismus und Redaktion, aus dem Übersetzungsbereich und dem Buchsektor. Wir wollen mit dieser Website und mit weiteren Aktionen ins Bewusstsein rücken, dass sauber recherchierte, professionell konzipierte, gut geschriebene und sorgfältig redigierte Texte für jeden Unternehmer und jedes Unternehmen einen echten Mehrwert bieten.
… dann kauft man sich einfach welche. Oder lässt sich welche schenken. Logisch, oder? That’s no problem with need a problem. Und wer hat’s erfunden? Na? Ja Ihr wisst schon, schon wieder die Schweizer.
Jetzt gibt es also auch Probleme 2.0. Skurril irgendwie. Wem das Leben zu einfach erscheint oder zu langweilig ist, der kann sich also jetzt endlich mal das Leben schwer machen. Von kleinen Problemchen bis so gut wie unlösbar – was darf es sein?
Und natürlich – wie soll es auch anders sein – kann man Probleme auch verschenken. Warum nicht glücklichen und zufriedenen Menschen eine echte Freude machen und ein paar Probleme bereiten?
Ich fände es allerdings auch irre praktisch, wenn ich meine diversen Problemchen dort verscherbeln könnte ;-)
Sollten Unternehmen dem derzeitigen Web 2.0-Hype folgen und Twitter für ihre Unternehmenskommunikation nutzen? Und wenn ja, wie twittern Unternehmen richtig? Gibt es ein Patentrezept?
Diese und andere Fragen beantwortet Nicole Simon, Autorin von “Twitter – mit 140 Zeichen zum Web 2.0“, in ihrem Vortrag auf der next09. Sehr sehenswert und informativ. Anschauen!
Wie langweilig wäre es, wenn es nicht immer wieder etwas Neues geben würde. Der neuste Trend im Web 2.0 und im Reallife heißt Poken. Und wer hat’s erfunden? Na? NA? Genau, die Schweizer ;-)
Und was ist Poken nun? Ein Poken ist so ein hässliches, kleines Gadget Plastikmonster mit einer übergroßen Hand, auf dem man die Daten seiner eigenen Social Identities speichern kann. Sprich: Xing, Facebook, StudiVZ, Flickr, Twitter, LinkedIn – um nur ein paar zu nennen – oder auch Instant Messaging Profile wie Skype, MSN, AIM, ICQ.
Wenn sich nun zwei Poken-Besitzer im echten Leben begegnen, können sie per Handschlag oder auch “High Five Four” der Pokens ihre Daten austauschen. Es werden keine direkten Kontaktdaten ausgetauscht, sondern nur die Verknüpfung zu den verschiedenen Profilen. Je nachdem wie Webaffin jemand ist, kann das ja schon durchaus viel sein ;-)
Am heimischen Rechner verbindet man nur noch den Poken per USB und schwuppdiwupp – hat man die Adressen der Social Netzwerke, in denen die Poken-Freunde vertreten sind, bequem auf dem Bildschirm und können einer Freundeliste hinzugefügt werden.
Kleines Kurzvideo:
Und was hat man davon? Nix, außer:
Stift, Papier, Visitenkarten kann man getrost zu Hause vergessen. Man hat ja alles auf seinem Poken (allerdings auch nur, wenn alle einen haben).
Die Suche im Web nach Kontakten fällt weg. Wie oft ist der eine Freund z.B. bei Facebook angemeldet, der nächste wieder bei StudiVZ und bei Xing tummeln sich auch noch so ein-zwei-drei (Geschäfts-)Kontakte.
Ändern sich Telefonummer, Adresse oder andere Kontaktdaten, kann man sie sehr einfach aktuell halten.
Und braucht man das?
Hat man Handys vermisst, bevor es sie gab? Nein. Also brauchte man sie auch nicht ;-) Es ist doch wie mit allem im Leben: Wenn es da ist, ist es vielleicht gar nicht mal so unpraktisch.
Aber bitte, gibt es sowas vielleicht auch mal in hübsch?
Die Kollektionen von Lotte Voss gefallen mir unheimlich gut. Genau so muss für mich Mode aussehen: Tolle Farben und Stoffe, stilvolle und klare Schnitte und vor allem: bequem muss Mode für mich sein. Gepaart mit Lässigkeit und charmanter Ironie heißt es dann für mich nur noch: Passt!
Und was gibt’s dieses Jahr? Schon wieder Blumen? Schokolade? Oder mal was ganz anderes? Hier mal ein brandheißer Tipp:
Oder vielleicht lieber ein Shirt? Ein Top? Eine Schürze? Vielleicht ein luftiges Kleidchen für die Mutter aller Texte? Auch werdende Mamis werden hier fündig.
Und wenn Du, liebe/r Blogleser/in, zufällig auch Texter/in, Lektor/in, Korrektor/in, Übersetzer/in, Journalist/in oder Autor/in bist, dann schau mal beim Shop der Protextbewegung vorbei!
Als Texterin stehe ich nämlich dazu (und darf dieses tolle Shirt schon längst mein Eigen nennen ;-))