“Is Social Media a Fad?” Um Social Media zu verstehen, gibt es einen sehr anschaulichen Film. Hier wird es ganz deutlich: Social Media ist keine Eintagsfliege und kein Trend, der wieder in der Versenkung verschwindet.
Twitter, Facebook, Flickr, YouTube, Xing und Co.werden weiter wachsen und an Bedeutung gewinnen. Die neue Form der Kommunikation im Social Web bringt uns alle näher zusammen und lässt immer wieder neue Perspektiven entstehen. Spannend und interessant, genau wie der folgende Film.
Zum zweiten Mal startet StyleSpion Kai Müller die Aktion “Ein ♥ für Blogs”. Schon vor 6 Monaten war diese Liebeserklärung an Blogs und die damit verbundene und gewünschte Entdeckung von Blogperlen ein großer Erfolg. Heute folgt Teil 2, deswegen will ich jetzt nicht länger drum rum reden, denn auch ich hab ein ♥ , und zwar für folgende Blogs:
LIFe (Leben in Farbe)
Fotos, Kinder, Design, Lego. Alex’ Blog ist einfach lesenswert & liebenswert.
Denkreich
Der alltägliche Wahnsinn der Claudi. Sie bringt mich unheimlich oft zum schmunzeln und schreibt frisch von der Leber weg.
GuBlo…und ich kann es doch!
Nie werde ich vergessen, wie Hansi mal sagte: “Ich und ein Blog? Niemals!” Und jetzt? Lest selbst :-)
Das war es auch schon. Nicht viel, aber mit Herz ausgewählt ;-)
Unser erfolgreiches Anti-Mobbing-Projekt steht vor dem Aus. Werden Sie Pate!
Kaum eine deutsche Schule ist frei von Ausgrenzung und Schikane.
Eine aktuelle Umfrage (September 2009) belegt: 40 Prozent aller Schüler wurden schon einmal gemobbt, 16 Prozent wurden Opfer von Cyber-Mobbing.
SEITENSTARK ist dem wachsenden Problem bereits 2007 mit der Internetaktion: „Mobbing – Schluss damit!“ entgegen getreten.
Die Testphase des neuen Google-Dienstes Google Wave, der alles bisher dagewesene von der E-Mail bis zum Wiki revolutionieren soll, ist heute angelaufen:
Am 30. September verschickte Google laut Google Blog über 100.000 Einladungen an ausgewählte User, denn Google Wave gibt es zur Zeit nur als Preview-Version, zu der man eine Einladung braucht – ich habe leider noch keine *pfeif*. Dabei bin ich schon sehr gespannt, ich muss möchte doch immer alles Neue ausprobieren. Also hab ich es erst mal mit Request an invitation to Google Wave versucht. Wem das zu lange dauert, der kann sich seine Google Wave Einladung aber auch auf Ebay ersteigern, wie ich heute bei Yucca Tree gelesen habe.
Was Google Wave zu etwas besonderem machen soll: Untereinander vernetzte Mitglieder können in Echtzeit alle verfügbaren Funktionen von Google Wave nutzen. Man kann miteinander kommunizieren und arbeiten zugleich, zum Beispiel mit folgenden Funktionen:
Dokumente, Fotos, Videos usw. in Echtzeit teilen und bearbeiten
Online-Meetings und Konferenzen
Twitter-Einbindung; Twitter Alert Funktion
Inhalte werden für alle Teilnehmer in Echtzeit aktualisiert
Arbeistverläufe werden als Historie protokolliert
Dateien können per Drag & Drop verschoben werden
Eigene Blogs können in die Wave-Oberfläche eingebunden werden
und, und, und, …
Für mich als Texterin und Online-Redakteurin mit Schwerpunkt Social Media könnte das bedeuten: Über Grenzen und Orte hinweg ist nun ein effizientes Arbeiten möglich. Ich kann mit Kollegen und Netzwerkpartnern zusammen an Projekten arbeiten ohne E-Mails mit Dokumenten und Bildern hin und her zu schicken. Die Kontaktaufnahme geht wesentlich schneller und im Chat lassen sich in Online-Meetings schnell offene Fragen und Punkte klären. Klingt gut soweit, ich bin gespannt wie es dann wirklich ist.
Um sich ein besseres Bild zu machen, gibt es hier ein kleines Einführungsvideo:
Wer längere Versionen bevorzugt, kann sich auch gute 80 Minuten zurücklehnen und sich das Google Wave Preview Video zu Gemüte führen.
Drei sehr lesenswerte Buchbloggerinnen sind gestern in meine Blogroll eingezogen. Deshalb gibt es heute eine kurze Vorstellung verbunden mit meinem Tipp zum Wochenende: Weiterklicken lohnt sich!
Who’s Lilly? Allein das Pseudonym Lilly Berry, das eine Hommage an John Irvings Roman “Das Hotel New Hampshire” ist, liegt schon voll auf meiner Linie – literaturtechnisch gesehen. Wer dann auch noch Astrid Lindgren Fan ist und so unterhaltsam über Bücher, Lesen und Schreiben bloggt, hat den Einzug in meiner Blogroll absolut verdient.
In der Krimikiste erscheinen seit November 2007 regelmäßig Buchrezensionen in Form von Podcasts. Krimis und Thriller von A – Z werden hier von Kristine Greßhöner (@Krimikiste) und ihrem Team unter die Lupe genommen und vorgestellt. Unverzichtbar für Krimi-Fans.
Karlas Buchkolumne (@Buchkolumne) ist ein Muss für jede Leseratte. Über Literaturrezensionen und Podcasts hinaus liest man hier auch viele allgemeine Infos wie Empfehlungen zu Hörbüchern oder Autoren-Interviews.
Wie langweilig wäre es, wenn es nicht immer wieder etwas Neues geben würde. Der neuste Trend im Web 2.0 und im Reallife heißt Poken. Und wer hat’s erfunden? Na? NA? Genau, die Schweizer ;-)
Und was ist Poken nun? Ein Poken ist so ein hässliches, kleines Gadget Plastikmonster mit einer übergroßen Hand, auf dem man die Daten seiner eigenen Social Identities speichern kann. Sprich: Xing, Facebook, StudiVZ, Flickr, Twitter, LinkedIn – um nur ein paar zu nennen – oder auch Instant Messaging Profile wie Skype, MSN, AIM, ICQ.
Wenn sich nun zwei Poken-Besitzer im echten Leben begegnen, können sie per Handschlag oder auch “High Five Four” der Pokens ihre Daten austauschen. Es werden keine direkten Kontaktdaten ausgetauscht, sondern nur die Verknüpfung zu den verschiedenen Profilen. Je nachdem wie Webaffin jemand ist, kann das ja schon durchaus viel sein ;-)
Am heimischen Rechner verbindet man nur noch den Poken per USB und schwuppdiwupp – hat man die Adressen der Social Netzwerke, in denen die Poken-Freunde vertreten sind, bequem auf dem Bildschirm und können einer Freundeliste hinzugefügt werden.
Kleines Kurzvideo:
Und was hat man davon? Nix, außer:
Stift, Papier, Visitenkarten kann man getrost zu Hause vergessen. Man hat ja alles auf seinem Poken (allerdings auch nur, wenn alle einen haben).
Die Suche im Web nach Kontakten fällt weg. Wie oft ist der eine Freund z.B. bei Facebook angemeldet, der nächste wieder bei StudiVZ und bei Xing tummeln sich auch noch so ein-zwei-drei (Geschäfts-)Kontakte.
Ändern sich Telefonummer, Adresse oder andere Kontaktdaten, kann man sie sehr einfach aktuell halten.
Und braucht man das?
Hat man Handys vermisst, bevor es sie gab? Nein. Also brauchte man sie auch nicht ;-) Es ist doch wie mit allem im Leben: Wenn es da ist, ist es vielleicht gar nicht mal so unpraktisch.
Aber bitte, gibt es sowas vielleicht auch mal in hübsch?